
Mögliche Langzeitfolgen nach einem Schleudertrauma lassen sich besonders gut mit dem atlasreflex-Verfahren behandeln und weisen eindrucksvolle Ergebnisse auf. Einer der Gründe dafür ist der von Geburt an verschobene Atlaswirbel, der sich durch die Gewalteinwirkung und entstehenden Kräfte auf die Halswirbelsäule in eine noch schlechtere Position bringt.
Bei einem Schleudertrauma oder ähnlichen Gewalteinwirkungen, kommt es zu einer Komprimierung verschiedener Nerven und Blutgefäße. Diese Beeinträchtigung kann der Körper eine Zeit lang kompensieren (ausgleichen). Die Folgen eines Schleudertraumas stellen aber erfahrungsgemäß, früher oder später, also zeitverzögert ein Problem für den Körper dar.
Nachfolgende Symptome und Beschwerden,wie massive Kopfbwegungseinschränkungen und hartnäckige Verspannungen oder Schwindel mit Gleichgewichtsstörungen, können durch eine rechtzeitige Atlaskorrektur mit dem atlasreflex- Verfahren vermieden oder beseitigt werden.




