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Methode und Wirkungsweise

 

Foto: Behandlung Kleinkind


Die Atlaskorrektur / Atlastherapie ist keine neuartige Methode. Sie leitet sich ab, aus der seit Jahrzehnten unter dem Namen "Atlastherapie nach Dr. Arlen" bekannten Methode, die ihre Anwendung und Wirkungsweise überwiegend bei Kindern mit Kiss-Syndrom (Kopfgelenk- induzierte Symmetriestörung) findet. Neuartig ist nur die Vorgehensweise und die Einbindung einer Technologie.

Die Erwachsenenbehandlung war und ist hier weniger erfolgreich, denn sie erfordert wesentlich mehr Intensität. Dafür wurde nun ein spezielles Gerät mit pulsierender Technik und ausreichender Intensität als Hilfsmittel entwickelt. (ThemPer-Technologie) Diese ermöglicht es seit einiger Zeit auch beim Erwachsenen eine Atlaskorrektur in nur einer einzigen Behandlung nach der atlasreflex Methode vorzunehmen.

In dieser wird dem Atlaswirbel die endgültige und dauerhafte Rückkehr in seine für ihn anatomisch vorgesehene Position ermöglicht. Die Atlaskorrektur nach atlasreflex stellt innerhalb einer Behandlung eine absolut ungefährliche und schmerzfreie Methode zur Abschwächung / Aufhebung verschiedenster Symptome dar.

Die Behandlung besteht aus der Anwendung einer speziellen Reflextechnik, die reflektorisch und regulatorisch auf die Tiefenmuskulatur in Nacken und Rücken wirkt. Ebenso wird das vegetative und periphere Nervensystem davon beeinflusst. Dabei wird das dafür entwickelte ThemPer- Gerät verwendet. Die Wirkung kommt zustande durch die damit erzeugte definierte Erschütterungswelle (Perkussion) und den darauf folgenden Muskelreflex , welcher den Grundtonus (Spannung) reguliert .

Bei dieser Art von Regulierung löst sich zunächst die festsitzende, umklammernde Muskulatur rings um den Atlas, wodurch die Neupositionierung überhaupt erst ermöglicht wird. Durch die Behandlung kommt es zu einem Reset ( einer Neuregulierung der Spannungszustände der Muskulatur), welcher dann wiederum zentrierend auf den Atlas wirkt und den dauerhaften Verbleib (bis auf wenige Ausnahmen) gewährleistet. Somit ist keine weitere Korrektur erforderlich. Im Anschluss daran wird lediglich eine Kontrollsitzung in Verbindung mit einer detonisierenden Entspannungstechnik durchgeführt.

Foto: Falsches Einrenken der HWSWichtig

Seit langem werden chirotherapeutische und physiotherapeutische Verfahren zur nichtmedikamentösen Behandlung solcher Störungen eingesetzt. Allerdings sind hierbei aufgrund der anatomischen Besonderheiten der Halswirbelsäule die Möglichkeiten hinsichtlich der Wirksamkeit und des Risikos begrenzt. Eine Ausnahme bildet die atlasreflex Methode.

Hierbei handelt es sich keineswegs um eine chiropraktische Behandlung, bei der ruckartige oder gefährliche und gewaltsame Bewegungen durchgeführt werden. Auch dient die Methode nicht der Feststellung von Krankheiten oder Symptomen. Es werden zunächst Bewegungstests durchgeführt sowie ein Palpationsbefund erstellt, um die eventuelle Notwendigkeit einer Regulierung festzustellen.
Keineswegs als Allheilmittel zu betrachten, stößt man auch bei dieser Methode mit ihrer Wirkungsweise an Grenzfälle, deren Regenerationspotential nicht mehr vorhanden ist.

Klinischer Hinweis: Zu heftige Drehbewegungen im unteren Kopfgelenk können zur Überdehnung und dabei zu kleinen Einrissen der Arteria vertebralis führen. An den Einrissen der inneren Gefässwand entwickeln sich dann leicht Gerinnsel (Thromben), die sich ablösen und als Emboli zu einem Schlaganfall auch bei ganz jungen Menschen führen können. Es wird leider immer wieder von Schlaganfall-Patienten berichtet, die sich vorher vom Chiropraktiker haben die Halswirbelsäule "einrenken" lassen.

Erfahrungen lesen...

Grafik: atlasreflex auf Facebook

Video Erfahrungsberichte

Bild: Atlasreflex YouTube

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