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Bandscheibenvorfall

 

WirbelsäuleDer Bandscheibenvorfall (lat. Prolapsus nuclei pulposi, Discus- prolaps, auch Bandscheibenprolaps, BSP) ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal (der Raum, in dem das Rückenmark liegt ) vortreten.

Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe (lat. Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband intakt bleiben kann (sog. subligamentärer Bandscheibenvorfall).

Als Ursachen für den Bandscheibenvorfall werden genannt: Dauerhafte oder kurzfristige Überbelastung bei gleichzeitiger Vorschädigung der Bandscheiben, einseitige Belastung durch Wirbelsäulenfehlstellungen , aber auch substanzielle Defizite werden genannt und gelten als Nährboden für einen späteren Defekt. Ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Einfluss auftreten.

Fotolia_15625207_XSSymptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen.

Eine Behandlung ist in den meisten Fällen konservativ möglich, schwere Bandscheibenvorfälle müssen operativ behandelt werden.

Erfahrungsgemäß haben Patienten mit Bandscheibenvorfällen auch Beckenschiefstände und massive Verspannungen. Eine atlasreflex-Atlaskorrektur  ermöglicht es dem Körper sich neu auszurichten und sorgt somit für eine Verbesserung der Körperhaltung und dessen Lot.  

Die damit verbundene Lastenverteilung ist bedeutsam für eine anschließende Entlastung und rasche Regeneration der Bandscheibe. 

Geringere Schmerzen lassen die Muskulatur wieder symmetrischer arbeitenFotolia_6673232_XSRöntgenbild Bandscheibenvorfall und verringern die Muskelverspannungen. Somit steht einer anschließenden Wiederherstellung der Funktionalität nichts im Wege.                                               

Prävention – Beschwerden vorbeugen
Krankheiten und deren Folgen sind für den Betroffenen und das unmittelbare Umfeld eine erhebliche Belastung.
Die atlasreflex – Methode ist der ganzheitlichen Methode zuzuschreiben. In der Medizin bedeutet dies, der Mensch ist eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Atlaskorrektur verbessert die Aktivität der Körperflüssigkeiten – Durchblutung
und Lymphflüssigkeit. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und die Verschlackung im Gewebe aufgelöst. Dies betrifft sowohl das Binde-, als auch das Muskel- und das organische Gewebe. Zusätzlich werden die Nerven besser stimuliert und durchblutet. Die Zellteilung wird begünstigt und die Energie der Zelle erhöht. Der psychische Prozess der Entspannung wird positiv beeinflusst.
Mit diesen Eigenschaften kann die Atlaskorrektur gesundheitsvorbeugend im menschlichen Organismus sein.

Erfahrungen lesen...

Grafik: atlasreflex auf Facebook

Video Erfahrungsberichte

Bild: Atlasreflex YouTube

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Der atlasreflex Selbsttest

Könnte es sich auch in meinem Fall
um eine Atlasfehlstellung handeln?

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