-AtlasREflex-

Die sicherste Methode der Atlaskorrektur!
präzise, schnell und gefahrlos...

"eine außergewöhnliche und nach den Bedürfnissen der Patienten weiterentwickelte,
alternative Heilmethode zur Reaktivierung körpereigener Heilkräfte". 

Ein neurophysiologisches Konzept zur Wiederherstellung der Gesundheit

 

Der Atlaswirbel als möglicher Verursacher vielerlei Krankheiten und Beschwerden!

 

Eine einzige Behandlung kann durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte eine effektive Maßnahme zur Linderung bis hin zum Abklingen zahlreicher Beschwerden darstellen. 

Das Schädel-Atlas-Gelenk, als neuralgischer Punkt und Ausgangsort für das gesamte Geschehen der Wirbelsäule, kann bei Fehlfunktion oder -stellung die gesamte Wirbelsäulenstatik negativ beeinflussen.Der Atlas ist der oberste Halswirbel,er bildet zusammen mit der Schädelbasis und dem 2.Halswirbel(Axis) ,der umgebenden Muskulatur und den Kapseln-und Bandverbindungen ein eigenständiges Organsystem.Die Halswirbelsäule, als Tragpfeiler des Kopfes und Verbindungsglied zwischen Kopf und Rumpf, ist der beweglichste aber auch empfindlichste Teil der Wirbelsäule.Die auf engem Raum angeordnete Nachbarschaft von lebenswichtigen Blutgefäßen und Nervenbahnen von Muskeln,Bändern,Wirbelkörpern und Wirbelgelenken einerseits, sowie die dichte Verknüpfung der Nervenzellen des oberen Rückenmarkes mit dem Gehirn andererseits,machen die Halswirbelsäule besonders anfällig für Verletzungen,Fehlbelastungen und Funktionsstörungen unterschiedlicher Ursache. Folglich können durch eine fachgerechte und korrekte Neupositionierung des Atlas damit verbundene Beschwerden/Symptome gelindert und/ oder ganz ausgeräumt werden. Bislang wurde die Tragweite einer solchen Behandlungsmethode  unterschätzt und ihr wenig Aufmerksamkeit geschenkt, was Fachleute aus der Naturmedizin dazu veranlasste, nach eventuellen Ursachen und passenden Behandlungen zu suchen...

Mit der Erkenntnis:

Dass die Fehlstellung des Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an besteht und sich durch einen banalen Sturz, Schleudertrauma o. Ä. verschlimmern kann. Ein solches Trauma ist nicht immer der alleinige Grund für ein lang anhaltendes Beschwerdebild,sondern oftmals nur der Anstoß für das Hervortreten oder eine weitere Reaktion eines bereits seit längerer Zeit bestehenden körperlichem Schwachpunktes. Über Jahrzente immer gut vom Körper kompensierbar,erweist sich diese kleine Fehlstellung als der Auslöser für darauf folgende Beschwerden und Symptome.

Ebenso verhält es sich bei auf Fehlstellung zurückzuführende physische und psychische Störungen und Erkrankungen. Die bislang teilweise von der Schulmedizin wenig beachtete Fehlstellung des Atlas und den damit verbundenen Beschwerden, werden demnach anderen Ursachen zugeschrieben, obwohl sie durch eine einzige Behandlung behoben werden könnten. Bei korrekter Stellung des Atlas besteht normalerweise eine gleichmäßig verteilte Belastung auf den verschiedenen Gelenken. Geringe Verschiebungen des Atlas jedoch führen zu einer einseitigen Körperhälftenbelastung und Eigenwahrnehmung, was wiederum zu einer Verschiebung der senkrechten Körperachse führt. Unter hohem Energieaufwand kompensiert der Körper zunächst mit Muskelverspannungen um das Gleichgewicht zu halten. Als Folge entstehen die verschiedensten Symptome , die letztlich zu schweren Haltungsschäden ( Skoliose, Beckenschiefstand und Hohlkreuz) und anderen Beeinträchtigungen in den verschiedensten Körpersystemen (Nerven, Halteapparat, Verdauungstrakt, Herz-Kreislauf, Atemwege, ...) führen.

Eine Fehlstellung des Atlas kann die verschiedensten Funktionsstörungen des Bewegungsapparates erzeugen und hat demnach eine massive Auswirkung auf das vegetative Nervensystem mit Folgen für den ganzen Körper.

Natürlicherweise kommt es bei den dynamischen Bewegungsabläufen auch zu einer Komprimierung verschiedener Strukturen. Diese bleiben aber ungeschädigt, weil es im Anschluss wieder zur üblichen Entlastung kommt und die Elastizität für den Ursprungszustand aufkommt.

Umgekehrt sieht es im Falle einer Abweichung der Atlasposition aus ,welche durch die Spannung der aus dem Gleichgewicht geratenen kurzen Nackenmuskeln bestimmt wird. Hierbei wird permanent Druck auf die umliegenden Strukturen (Nerven, Gefäße, Muskeln) und sogar auf das Rückenmark ausgeübt.

Direkte Folgen sind Fehlimpulse und Funktionsstörungen, welche zwangsläufig zu chronischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen führen wie:

- Kopfschmerzen

- Schwindel / Gleichgewichtsstörungen

- Migräne

- Verspannungen

- Rückenschmerzen

- Hexenschuss / Lumbago

- Nackenschmerzen / HWS-Blockaden

- Herzrasen / Herzrhythmusstörungen

- Veränderter Blutdruck

- Schlaflosigkeit / chronische Müdigkeit

- Leistungsabfall

- Beinträchtigung des Seh-und Hörvermögens

- Benommenheit / Durchblutungsstörungen

- uvm.