Eine Fehlstellung des Atlas kann die verschiedensten Funktionsstörungen des Bewegungs- apparates erzeugen und hat demnach eine massive Auswirkung auf das vegetative
Nervensystem mit Folgen für den ganzen Körper.
Natürlich kommt es bei den dynamischen Bewegungsabläufen auch zur Komprimierung der Strukturen. Diese bleiben aber ungeschädigt, weil es danach zur anschließenden Entlastung kommt.
Umgekehrt sieht es im Falle einer Abweichung der Atlasposition aus. Hierbei
wird permanent Druck auf die umliegenden Strukturen (Nerven, Gefäße,
Muskeln) und sogar auf das Rückenmark ausgeübt.
Direkte Folgen sind Fehlimpulse und Funktionsstörungen, welche zwangsläufig
zu chronischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen führen wie :
- Kopfschmerzen
- Schwindel / Gleichgewichtsstörungen
- Migräne
- Verspannungen
- Rückenschmerzen
- Hexenschuss / Lumbago
- Nackenschmerzen / HWS-Blockaden
- Herzrasen / Herzrhythmusstörungen
- Veränderter Blutdruck
- Schlaflosigkeit / chronische Müdigkeit
- uvm.
Eine einzige Behandlung kann durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte eine effektive Maßnahme zur Linderung bis hin zum Abklingen zahlreicher Beschwerden darstellen.
Das Schädel-Atlas-Gelenk, als neuralgischer Punkt und Ausgangsort
für
das gesamte Geschehen der Wirbelsäule, kann bei Fehlfunktion oder
-stellung die gesamte Wirbelsäulenstatik
negativ beeinflussen. Folglich können durch eine fachgerechte
und korrekte Neupositionierung des Atlas damit verbundene Beschwerden/Symptome
gelindert und/ oder ganz ausgeräumt werden. Bislang wurde die Tragweite
einer solchen Behandlungsmethode unterschätzt und ihr
wenig Aufmerksamkeit geschenkt, was Fachleute aus der Naturmedizin
dazu veranlasste, nach eventuellen Ursachen und passenden Behandlungen
zu suchen...
Dabei fand man heraus, dass die Fehlstellung des Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an besteht und sich durch einen banalen Sturz, Schleudertrauma o. Ä. verschlimmern kann.
Ebenso verhält es sich bei auf Fehlstellung zurückzuführende physische und psychische Störungen und Erkrankungen. Die bislang teilweise von der Schulmedizin wenig beachtete Fehlstellung des Atlas und damit verbundenen Beschwerden, werden demnach anderen Ursachen zugeschrieben, obwohl sie durch eine einzige Behandlung behoben werden könnten. Bei korrekter Stellung des Atlas besteht normalerweise eine gleichmäßig verteilte Belastung auf den verschiedenen Gelenken. Geringe Verschiebungen des Atlas jedoch führen zu einer einseitigen Körperhälftenbelastung, was wiederum zu einer Verschiebung der Körperachse gegenüber der senkrechten Lage führt. Unter hohem Energieaufwand kompensiert der Körper zunächst mit Muskelverspannungen um das Gleichgewicht zu halten. Als Folge stellen sich schon die verschiedensten Symptome ein, die letztlich zu schweren Haltungsschäden (Beckenschiefstand , Skoliose und Hohlkreuz) und anderen Beeinträchtigungen in den verschiedensten Körpersystemen (Nerven, Halteapparat, Verdauungstrakt, Herz-Kreislauf, Atemwege, ...) führen.
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